Wir machen Musik

Hans live

„Hans Rohe, der eigentliche Gitarrist der Band, saß
fast schon zärtlich an den Drums, die er treffsicher bediente.
In diesem Rahmen
bewegte sich dann der komplette Abend, in dem Hans Rohe dann ab und an auch zu seiner unglaublichen Gitarrenkunst griff und es sich allein dafür lohnte, dabei gewesen zu sein. Immer wieder schafft er es, den grandiosen Liedern neue I-Tüpfelchen aufzusetzen, ohne sie
hinters Licht zu führen. In allen bisherigen Live-Versionen zauberte er mal lauter mal leiser, mal kräftiger mal sanfter eine Tiefe in die Songs, daß man gar nicht anders kann als den Atem anzuhalten.“
Kritik Dziuks Küche / Grvrath, 14.5.12 (Blog: „Deutsche Mugge“)

„Ich kannte Hans Rohe vornehmlich als brilianten Gitarrristen, der jedes Fach bedienen kann. Neulich hatte ich dann die Gelegenheit, ihn als Singer/Songwriter mit famoser Band live zu erleben. Das war großartig. Seine Songs sind handwerklich vom Feinsten, gut strukturiert, haben Dynamik und Persönlichkeit. Es groovt, es rockt und klingt super! was will man mehr?“
Lutz „Lüül“ Ulbrich (17 Hippies)

Eine Ohrenweide sind die drei aufgebotenen Musikanten: ….der wieselflinke Pianist Melchior Walther und der agile, auch perfekt trommelnde Gitarrist Hans Rohe. Presse-Kritik „Datscha Lambada 89“ 04/2010

„Ein exellenter Sänger……die Texte bestechen durch Klarheit und Eingängigkeit und seine Gitarrenkunst weiß ebenfalls zu beeindrucken.“
(Diabolo Wochenzeitung 26/09)

„Gitarrist Hans Rohe spielte sein Instrument herrlich dynamisch und natürlich. Er verzichtete weitgehend auf Effektgeräte und vor allem auf ellenlange, nervige Solopassagen.“
(Stuhr Kreiszeitung März/09)

„Hans Rohe ist der lebende Beweis dafür, daß es durchaus machbar ist, anspruchsvolle, sowie hit-fähige Musik in der deutschen Sprache zu komponieren“
(aus der Radiosendung „ON THE TRACKS“ 92,5Mhz offener Kanal 2008)

„Hans Rohe, ein exzellenter Gitarrist mit Brille, Marke Kreativbereich, spielt sein »Präzisionsinstrument« unverblümt, schnörkellos und ohne Übereifer.“
(REUTLINGER GENERALANZEIGER Nov 2002)

H.P. Daniels schreibt im Berliner TAGESSPIEGEL :

„Leidenschaftlich. Wie Hans Rohe, der seiner Gitarre rohe, ruppige Töne entreißt, die er immer wieder auflöst in wohlklingende Melodien, um sie gleich erneut in wunderbare Schräglage zu versetzen. Mit und ohne Bottleneck, irgendwo zwischen Lowell George und Marc Ribot. Es dampft und brodelt. (Februar 2000)

„Dziuks Küche“ sind das Beste, was man derzeit hierzulande zu hören bekommt: Hans Rohe, Klassenprimus mit Hornbrille, T-Shirt mit V-Ausschnitt und Ringelärmelchen, spielt exzellent Gitarre, stemmt sich in die zerrenden Töne, daß sie ihn nicht umhauen.“ (Juli 2001)

„Und Hans Rohe mit Frisur und Brille wirkt wie ein Familienvater aus den 50er-Jahren. Beim Angeln. Bis er die Telecaster umhängt und den Blues aus den Angeln hebt. Die Faust gegen den Gitarrenhals rammt. Und würgt. Und wringt. Die Saiten zieht und zerrt, und mit dem Plektrum schabt.“ (April 2002)

„Und rechts rupft Hans Rohe rohe Klangspäne aus der Telecaster. “ (September 2005)

DANNY DZIUK sagt:

„Hans Rohe ist ein verstecktes Genie, das mit seiner Gitarre Züge zum entgleisen bringen könnte, wenn man ihn ließe“ (Interview in Scheeßel 2007)

„Hans ist sehr geschmackssicher, der ist total unterschätzt. Ein unglaublich guter Stilist in sämtlichen Beziehungen. Der kennt das ganze Rock- und Pop-Repertoire in- und auswendig.“ (Interview im Gitarre&Bass März 2002)

HANNI MÖLLER aus Dortmund schrob nach einem Konzert von Dziuks Küche im HAMBURGER KNUST:

Hans Rohe war für mich an diesem Abend dem Wahnsinn verbunden, stand da so unauffällig-ruhig wie genial auf dieser kleinen Bühne und produzierte einen dermaßen optimalen Sound, wie man ihn aus einer E-Gitarre kaum besser hinbekommt. Vor allem die vielen feinen Details – jedes Tönchen wie ein einzelnes Wort (ja, die Saiten sprechen & man kann sie verstehen).

 

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